Das Bern Bärn dies und das Blog. News + FOTOS aus Bern. Gedanken - Notizen - Links und Kommentare rund um die schönste Hauptstadt der Schweiz. Alltag - Gesellschaft - Politik - Verkehr - Wirtschaft - Leben - Wohnen - Freizeit - Spass und Gesundheit - Kultur - Events / für BernerInnen und Interessierte. Kein Meinungs- Ideen-Eintopf. Mal dies und mal das - mal so oder anders. Mal schwarz – mal weiss, doch meist farbig. So vielseitig, spannend, bunt und attraktiv wie Bern eben ist. seit 15.9.2018
Die Presse berichtete. Der Chef von Publibike verläst die Firma. Nun ... es verlassen viele Chefts ihre Firmen per Ende Jahr. Aber hier ... das ist etwas anderes. Publibike hatte - vor allem und leider in Bern - einige Probleme. Gröbere Probleme. Was leider einmal mehr nicht zur Diskussion steht ist: warum ist es in Bern möglich, dass an einem Wochenende fast 700 (!) Velos geknackt und geklaut werden. Das ist und bleibt schlicht und einfach Diebstahl und die Stadt schaute - so hat man den Eindruck - einfach nur tatenlos zu und suchte einen Sündenbock. Den hat man auch gefunden. Ergo ändern wir (die Stadt) nichts ... und wir bleiben bei der Politik "Äuglein zu und ich hab Ruh"
Veloland Schweiz- Hier werden die meisten Fahrräder gestohlen. 35'869 Velos wurden im vergangenen Jahr in der Schweiz gestohlen, lediglich 1,8 Prozent davon tauchten wieder auf. Die Infografik zeigt, in welchen Bezirken die Velo-Diebe besonders aktiv sind (man beachte auf der Grafik die prominente Platzierung von Bern).
So ... liebe Stadt Bern. Das sind ja tolle Ideen. Nur ... wenn es von etwas plötzlich zu viel gibt, dann ist das einfach nicht mehr interessant. War schon immer so. Und die Burgergemeinde sollte man auch noch informieren - im neuen Jahr. Das ghört sech eifach so !
Immer wieder spannend zu lesen, was es "früher" denn schon so alles gab und was vor allem zu reden gab, damals ! Relativiert dann doch das eine oder andere heutige "Ereignis" - in diesem Kontext.
Im Herbst 2020 werden die Schweizer Berufsmeisterschaften SwissSkills wieder in Bern stattfinden. Stadt und Kanton zeigten sich erfreut über den Zuschlag.
Heutiger kleiner Stadt-Spaziergang; Kirchenfeldbrücke - Schwellenmätteli - Marzili - Bundesplatz (nach einem vergnüglichen und leckeren Zmittag in Muri b.B.)
Aus dem Tram dann Richtung Bern sah ich plötzlich ... die Aare-Farbe war heute schon sehr speziell, - es handelte sich jedoch nicht um einen Unfall etc. sondern um eine politische Aktion und war "polizeilich überwacht".
Und da summte es doch plötzlich ganz leise im Ohr - siehe das Musik-Video ganz unten .... https://www.derbund.ch/bern/nachrichten/Die-Aare-verfaerbt-sich-giftgruen/story/10253931 https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Aare-ploetzlich-giftgruen---das-steckt-dahinter-21070745
Einige stellten sich die Frage - war das giftig und schlecht für die Umwelt ? Nein lautet die Antwort bei allen Einträgen, die man auf den ersten 2 Trefferseiten googelt (und allen weiteren auch - vermutlich): https://ch.trotec.com/produkte-services/messgeraete/leckageortung/markierungsfarbstoffe/uranin/
Und auch das Baernblog hat das festgehalten ... hier
Und der Rüedu dachte auch drüber nach ... hier
Und auf Facebook gibt das auch zu diskutieren. Aber nur die grüne "harmlose" Farbe ist Thema - der Hintergrund scheint offenbar nicht und niemanden zu interessieren. Gar manchen Kandersteger und Frutiger mag das vielleicht ein wenig enttäuschen. Und morgen fliesst auch wieder viel Wasser die Aare runter und der Glühwein wird wärmen und die Köpfe erhitzen sich vielleicht auch anderweitig wenn's gut tut - vermutlich. So ist das mit dem Lauf der Dinge und der Zeit.
Und Bern ist auch an einem nieseligen düsteren Nachmittag ganz schön - eigentlich.
Das wird wohl ein richtiger und ein weiser Entscheid sein. Denn auch immer mehr Menschen befürworten nicht mehr um jeden Preis immer neue Tramlinien. mehr zum Thema Tram in der Stadt Bern: https://bern-diesunddas.blogspot.com/search/label/Tram
Wieder eine Erklärung zur baulichen Erweiterung des Kunstmuseums Bern (KMB), die vierte seit Sommer 2017. Dieses Mal ist der Ton neu. Das KMB erweitert die Gedankenzone. Es will wissen, was die Leute denken. Selber denkt es bodenständig, aber auch weit voraus ...
Es ist neblig und düster. Es ist dunkel und die vielen Lichter des Sternenmarkt und in der Spitalgasse erfreuen die Menschen, welche in das Lichtermeer eintauchen.
In sechs Jahren hat Bern einen Stadtteil Ostermundigen
2024 könnten die ersten gemeinsamen Wahlen von Bern und Ostermundigen stattfinden. Vorerst soll eine Studie die Vor- und Nachteile der Fusion aufzeigen.
Auf Berner Bahnhofplatz werden mehr Bänke aufgestellt
Der Gemeinderat will mit mehr Sitzgelegenheiten den Platz nicht nur bequemer machen, sondern auch Jugendliche und Randständige vom Haupteingang weglocken.
Das sind doch gute Ideen vom Gemeinderat ! Und erst noch "am Schärme". Auf dass dieses Vorhaben doch gut gelingen möge. Der Bahnhofplatz zwischen UBS/Loeb und Haupteingang SBB bleibt aber - vor allem zu Stosszeiten - ein engr Platz für all die vielen Personen, die diesen mit unterschiedlichen Interessen frequentieren.
Und ... was in Bern leider immer noch Mangelware ist (wenn wir schon bei Weihnachten und den Wünschen angelangt sind). Es fehlt an kostenlosen Toiletten in der Stadt. Und das seit Jahren ! Kostet die Stadt zwar ein bisschen. Aber "wir" haben ja auch genug Geld für Partys mit Züri West und dergleichen.
Wie Schlagzeilen offenbar sein müssen ? stellt sich die Frage, ob es relevant ist, dass der gute Herr Veganer ist ? Ich würd mich auf jeden Fall riesig freuen über ein solches Café ! ... und "by the way" - ein kleines Hoch auf alle Vegetarier und Veganer - muss auch mal gesagt sein. https://schweizimspieglein.blogspot.com/2018/10/fleisch-und-klima.html
Ein Expertenbericht empfiehlt dem Kanton, religionspolitisch aktiv zu werden. Trotz Zunahme nicht anerkannter Religionsgemeinschaften tut dieser aber weiterhin nichts.