Die Ästheten-Fraktion und die Familien

Der Ästheten-Fraktion sind Familien offenbar egal

Mein Vater war einer der Erbauer des Tscharnerguts. Er hätte nichts gegen den Abriss eines seiner Wohnblocks gehabt.

Lesenswerter Gastkommentar im „Bund“



Siehe auch





Rot-Grün und die Mühe beim Sparen ... im Wahljahr

Kommentar zum SparangriffSparrunde wird zur rot-grünen Pleite

Alle wissen, was in der Stadt Bern zu tun wäre: Rasch runter mit den Ausgaben, damit das Defizit nicht ausser Rand und Band gerät. Doch statt zu sparen, wird taktiert und getrickst.






Im Tscharni darf ein „Denkmal“ abgerissen werden - und das ist gut so


Auch wenn Bern‘s Stapi „irritiert“ ist ...
... die Queen ist auch nicht immer „amused“.

Denkmalschützer und auch Bern‘s oberstes Regierungsmitglied
wären eigentlich dagegen,

Doch ... was ist wirklich gefordert und wo sollten die Prioritäten liegen ?
In zeitgemässem günstigen Wohnraum !
Und nicht in zu teuer sanierten unzeitgemässen „Denkmälern“

Und dies Wahljahr hin oder Wahljahr her ... bitte sehr.


Abriss-Pläne im «Tscharni» erzürnen Fachleute – und den Stapi

Eine Sanierung lohne sich nicht, sagen die Eigentümer. Das denkmalgeschützte Haus müsse unbedingt erhalten bleiben, sagen die Experten und der Stadtpräsident. Ein geplanter Abriss im Tscharnergut sorgt für Emotionen.



Wohnblock im Berner Tscharnergut darf abgerissen werden

Ein zum Berner Tscharnergut gehörendes, denkmalgeschütztes Wohngebäude im Westen der Stadt Bern kann abgebrochen werden








Von Graffenried und die umstrittenen Süssspeisen ... im Wahljahr 2020

Von Graffenried interveniert beim Quartierbeck

Der Berner Stadtpräsident war mit dem Süssspeisen-Angebot nicht einverstanden. Daraufhin machte er angeblich Werbung für die Produkte eines Familienmitglieds.



Das ist - mit Verlaub - nicht sehr präsidial und korrektes Verhalten. Und das noch im Wahljahr 2020. es ist so eine Sache mit den Süssspeisen, Schokoküssen und Mohrenköpfen. In Bern.